„Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.“

Franz Kafka, Schriftsteller

frischluft wurde 2003 ins Leben gerufen, um meine Kreationen in Webdesign, Fotografie und Grafik unter einem gemeinsamen Namen zu sammeln und diese auch im Sinne eines Portfolios zu präsentieren. Seitdem haben sich Arbeiten wie auch die Homepage selber um einiges weiterentwickelt: Was als buntes, experimentelles Projekt mit Flash-Spielereien begann, hat über die Jahre einem einfachen und gradlinigen Design Platz eingeräumt.

Auch thematisch vollzog sich ein Wandel: wandte ich mich hier zu Beginn noch an potenzielle Kunden, um eine Homepage zu erstellen, findet sich heute vor allem ein Abriss durch meine fotografische Tätigkeit. Quasi vom Amateur-Webdesigner zum Hobby-Fotografen 😉

Selbstverständlich steht frischluft aber auch weiterhin für private wie auch kommerzielle Websiten mit Rat und Tat zur Seite. Durch die Integration in eine WordPress-Installation hat sich der ganze Prozess der Erstellung und noch viel mehr der späteren Verwaltung einer Homepage dramatisch vereinfacht.

An dieser Stelle sei deshalb auf den entsprechenden Artikel verwiesen, in dem ich die Funktionalität von WordPress genauer erläutere: „WordPress lässt die Puppen tanzen“

 

Noch kurz zu meiner Person:

Ich lebe in der Nähe von Zürich, und wenn ich gerade keine Kamera in den Händen halte und durch die Welt und sonstwohin unterwegs bin, verbringe ich seit meinem Studium der Humanmedizin auch noch die eine oder andere Stunde im Spital sowie noch ein bisschen enthusiastischer in dessen Operationssaal.

..schwärmt für:

625, Downtown Switzerland, HDR, Sarkasmus, durch die Welt reisen, wieder nach Hause kommen, neue Geräte installieren, den Auslöser drücken, knirschender Schnee unter den Schuhen, neue Fototechniken ausprobieren, Querbeet-Musik, warmer Sommerregen, Careum, ausprobieren, nicht wissen welchen Wochentag man hat, Sätze, die so gut geschrieben sind, dass man sie zweimal lesen muss, Sachen optimieren, Spaziergänge, Sonne jeglichen Standes, WE, Martin Suter-Romane, Civilization, Details, Herman Hesse, iPad, Neueinrichten, Kinotickets, neue Apps suchen, Weltwoche, Filmabende in Dietikon, durchs Laub waaten, Neues lernen, Hundstage hinter dem Fenster beobachten, Tessin, Serien jeglicher couleur, wenn’s funktioniert, Hollister, Wienerli-im-Teig, Zürichseepromenade, Flipboard-App, Weltentdecken, Balkonzimmer auf Kreuzfahrtsschiff, Abstimmungen, Natur, Postkarten aus aller Welt bekommen, pfeifen, mein Bett, See-/Fluss-/Freibäder (in dieser Reihenfolge), lädele, DVDs, Nachtdienste ohne Patientenkontakt, Glühwein, Schnneeballschlacht, Ästhetik, frische Morgenluft, Donna Leon-Romane, Lunch-Kino, Perfektion des menschlichen Körpers, interessante Leute, Multitouch, Weihnachtsbeleuchtungen und Leute, die solche Texte bis zum Schluss lesen 😀

..schiesst auf den Mond:

Staub, vor der Sonne aufstehen, bei Monopoly verlieren (und auch bei allen anderen Spielen, bei denen man gewinnen kann), Mücken in der Nacht, beim-Essen-Raucher, Melonen, Loser-mit-2-o-Schreiber, Unehrlichkeit, Meeresfrüchte (und zwar alle!), Arroganz, wenn andere Leute pfeifen, Kontrollverlust beim Fliegen, am Bahnhof warten, auf-Latino-gemachte-Musik, Altes wiederholen, Händetrockner (auch die neuen 5-Sekunden-Geräte von dyson), tropfende Kugelschreiber, Telefone im Nachtdienst, ausgeblendete Lieder, Uhrenbatterien wechseln, kaputte CD-Hüllen, PopUps, Zähneknirschen und Leute, die nur den oberen Abschnitt gelesen haben.